Vortragsmitschnitt: Mobile Multiplattformentwicklung mit Adobe Flash/Flex

Nachdem ich den Freitag auf dem Android DevCamp Stuttgart 2 dazu genutzt habe, mich über die Einstiegshürde bei Android zu beschäftigen, habe ich am Samstag eine Session besucht, die zeigte, wie man mobile Anwendungen programmieren kann, die auf diversen Endgeräten mit verschiedenen Betriebssystemen lauffähig sind.

Bessere Wartbarkeit von mobilen Apps

Für das Geschäft und die Wartung von Anwendungen ist dieser Versprechung natürlich wunderbar. Dass es sich dabei um eine Adobe Session handelte und das Produkt daher wohl proprietärer Natur war, milderte die Erwartungshaltung. Allerdings muss ich zugeben: Adobe hat wirklich ganze Arbeit geleistet, so dass es mit dem Flash-Builder nun möglich ist, eine App zu erstellen, die sowohl für iPhone, als auch Android publiziert werden kann.
Das Publizieren auf weiteren Plattformen soll zukünftig auch möglich sein und wird von Michael und seinem Team forciert.

Michael Chaize von Adobe hat mir dankenswerterweise erlaubt seine komplette Session mit zuschneiden und auf meinem Blog zu publizieren. Entschuldigung für die etwas wackeligen Bilder, aber vielleicht hilft euch das Video auch einen kleinen Endruck von der Session und Adobe Flex zu erhalten.

Die schnellen Ergebnisse, die sich mit Flex produzieren lassen, waren wirklich beeindruckend. Die Frage ist, ob sich dieses proprietäre Produkt in der „freien“ Androidwelt wirklich durchsetzen wird. Hinzu kommt, dass Adobe mit Apple auf Grund der Flashreibereien nicht gerade ein freundschaftliches Verhältnis pflegt. Nichtsdestotrotz werde ich mir die Technik einmal genauer anschauen und hier im Blog berichten.

 

Vimeo responded to TubePress with an error: Not Found

Erster Tag beim Android DevCamp Stuttgart (mit Video)

Das Literaturhaus in Stuttgart leert sich so langsam und der erste Tag nähert sich dem Ende. Es ist also Zeit dafür, den ersten Tag zu resümieren.

Dieses Fazit fällt durchaus gemischt aus. Das Literaturhaus ist eine gute Location für ein Barcamp und das Orgateam hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Nach einer kurzweiligen Einführung ging es dann auch schon mit den beiden Workshops los.
Zum einen hat Michaël Chaize (@mchaize) und Andre Jay Meissner (@klick_ass) von Adobe Crossplattform-Entwicklung mit Adobe vorgestellt. Der zweite Workshop nannte sich „Beginners Workshop“ und wurde von Sparky Rhode (@sparkyrhode) durchgeführt. Sparky ist für Developer Relations bei Google zuständig.

Als blutiger Anfänger habe ich mich entgegen des Rats von Volker Graubaum, den ich bereits im Flieger von Hamburg getroffen habe, für diese Beginner-Session entschieden. Durch die Downloadhinweise auf der Website angelockt, habe ich einen HandsOn-Workshop erwartet. Sparky hat zunächst 2h lang einen Überblick über die Android-Programmierung gegeben und im Anschluss auszugsweise einige Tutorial-Projekte vorgestellt. Der Mac hätte also bei dieser Session im Hotel bleiben können.

In der abschließenden Wrap-Up Session, in dem es eine kurze Feedbackrunde gab, hörte man viele lobende Wort über die Adobe-Parallelsession. Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit morgen noch in einer kurzen Session die Adobe-Technik kennenzulernen, mit der es möglich sein soll via Adobe Flex Anwendungen zu erstellen, die sowohl auf Android, als auch auf iOS lauffähig ist.

Ich freu mich auf morgen.

Informationen zum Camp gibt es auf androidcamp-stuttgart.mixxt.de/

Ich habe zum ersten Tag ein kleines Video per Animoto erstellt. Viel Spaß beim Schauen.

 

Bitte kein Pinnwand-SPAM: Richtig werben auf Facebook

Die Krux mit dem Werben

In meinem Artikel „Facebook effektiv nutzen in 8 Schritten“ bemängelt mein Leser Michael meine Vorgehensweise zum Facebook-Marketing. Für ihn gehört keine Werbung in die private Timeline.

„Und man sollte NIE seinen Newsfeed für Werbung nutzen. Dafür gibt es Facebook Pages.“

Ich gebe Michael recht, dass plumpe Werbung in der Community eher auf Ablehnung stößt. Nichtsdestotrotz glaube ich, dass Werbung mit Mehrwert den Facebook-Freunden auch weiterhelfen kann und somit auch wert ist, privat zu veröffentlichen.
Social Media-Seiten wie StudiVZ, Twitter oder Facebook wissen, dass sie als Marketing-Werkzeuge benutzt werden. In der Tat machen Sie nur Geld dadurch, dass Sie Werbung auf Ihrer Seite ermöglichen. In einer gewissen Weise sind sie nur dafür konzipiert.
Manche Benutzer werden es sicher beklagen, dass ein soziales Netzwerk wie Facebook zwangsläufig von Werbe-Strategen ins Visier genommen wird, und manchmal kann es wirklich nerven. Auf der anderen Seite ist es aber das, wie die Werbung in Zukunft mehr und mehr aussehen wird.
Ein Social Network ist ein Marktplatz der Ideen, zusammenhangloser, flüchtiger Gedanken und lustiger Links in einer Umgebung, die auf so vielfältige Weise Menschen und Inhalte miteinander verknüpft. Es ist das Web 2.0, die nächste Generation der Social Media-Seiten.

Es gibt einen Weg

Wenn Sie eine gewisse Zeit auf Seiten wie Facebook, StudiVZ oder ähnlichen Social Media-Seiten verbringen, werden Sie irgendwann erkennen, wie kreative Marketer ihren Weg gefunden haben, sich ein Stück des Marketing-Kuchens zu sichern. Es gibt Millionen Ideen, Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und Sie finden sie alle in den sozialen Netzwerken.
In gewisser Weise klingt das wie die Beschreibung eines Garagenverkaufs oder Flohmarkts, doch die Mitglieder einer Social Media-Seite dürfen wählerisch darin sein, wem wie erlauben, mit ihnen zu kommunizieren.
Das bedeutet zunächst einmal, dass die Seitenmitglieder einzelnen anderen Mitgliedern verbieten können, auf ihre Pinnwand oder in ihr Gästebuch zu schreiben. Andere Seiten erlauben sogar, dass man bestimmte Mitglieder komplett von seinem Profil aussperrt oder nur auf eine Einladung hin Eintritt erhält. Wenn jemand Ihre Seite besucht und marktschreierisch seine Webseite bewirbt, ohne auch nur den Hauch von Interesse an Ihrer Person zu zeigen, dann können Sie ihn aus Ihrer Freundesliste werfen. Kommt er dann wieder, nur um noch lauter Werbung zu machen, können Sie ihn ganz aus Ihrem Profil aussperren.

Freunde = Freunde?

Es gibt Menschen, die kein Problem damit haben, dass auch sehr offensichtliche Werbung auf Ihren Profilen, auf Ihren Pinnwänden und in Ihren Gästebüchern veröffentlich wird, während andere als Spam ansehen.
Sie können bei den meisten Social Media-Seiten Ihr Profil so einstellen, wie Sie es wünschen. Sie können Freunde aus Ihrer Liste entfernen und Freundschaftsanfragen verschicken, wie es Ihnen gefällt. Sie sollten daher auch nicht verwundert sein, wenn andere Mitglieder Ihnen Freundschaftsanfragen schicken, nur um sie mit Werbung zu versorgen. Denken Sie daran: Sie müssen keine Freundschaftsanfrage annehmen.

DO NOT SPAM

Wenn Sie selbst ein Geschäft betreiben und Social Media-Seiten als Marketingplattform verwenden möchten, dann denken Sie vor allen Dingen an eines: DO NOT SPAM! Bauen Sie Ihr Netzwerk auf, indem Sie die Menschen in Ihrer Freundesliste bereichern. Treten Sie Gruppen bei, um etwas beizutragen. Vertrauen und Glaubwürdigkeit sind in sozialen Netzwerken so wichtig wie nirgend zuvor. Verhalten Sie sich so, dass andere Sie als einen Freund ansehen können, nicht als Online-Äquivalent eines aufdringlichen Staubsaugervertreters.

Facebook effektiv nutzen in 8 Schritten (1. Teil: Facebook-Marketing für Einsteiger)

Dieser Artikel ist Teil meiner Serie „Facebook-Marketing für Einsteiger“. In den kommenden Wochen möchte ich einige Artikel zu diesem Thema veröffentlichen. Ich hoffe, dass Ihnen dieser sehr grundlegende Wegweiser hilft, sich im Facebook-Marketing zurecht zu finden. Ich freue mich in den Kommentaren auf Ihr Feedback.

Einst eine Plattform für Studenten, ist das 580 Millionen Mitglieder starke Facebook heute das neueste Schlagwort im Social Media Marketing. Marketing bei Facebook klingt bei vielen „Gurus“ sehr einfach, ist es aber nicht. Viele stolpern darüber, dass Sie das „Social“ in „Social Media“ nicht verstehen oder komplett ignorieren.
Das Geheimnis des erfolgreichen Werbens auf Facebook besteht darin, „echt“ zu sein. Sie müssen ein Facebooker sein, der nebenbei noch interessante Angebote hat. Sie sind bei Facebook, um neue Freunde zu finden und sich zu vernetzen, nicht um wahllos Menschen in Ihrer Freundesliste aufzunehmen und sie mit ihrer täglichen Dosis Spam zu versorgen. Um als Einsteiger mit der Plattform zurecht zu kommen, habe ich einmal 8 Schritte zum effektiven Nutzen zusammen gestellt.

1. Erstellen Sie ein Profil

Der erste Schritt ist, ein Profil zu erstellen. Registrieren Sie sich mit Ihrem echten Namen und laden Sie auch einige Bilder von sich hoch. Innerhalb von Facebook gehören Sie einem sogenannten Netzwerk an. Wenn Sie keine E-Mail-Adresse einer Top-Level-Domain mit der edu-Endung haben, werden Sie standardmäßig einem Netzwerk basierend auf Ihrer Adresse oder Ihrer Postleitzahl zugeordnet. Später haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Firmennetzwerk beizutreten und Ihr regionales Netzwerk zu wechseln. Sie können Ihr Netzwerk zweimal innerhalb von 60 Tagen wechseln.
Laden Sie immer ein Profilbild hoch. Es ist eine gute Strategie, Ihr Gesicht auf Facebook zu zeigen, denn darum geht es schließlich in einem sozialen Netzwerk wie Facebook: eine echte Person aus Fleisch und Blut zu sein, auch wenn alles online geschieht.
Benutzen Sie keine Gruppenbilder, denn andere Personen werden Schwierigkeiten haben, Sie in der Gruppe zu identifizieren. Benutzen sie auch keine Logos oder Bilder Ihrer Katze oder Ihres Hundes, auch nicht eines teuren Autos oder Boots. Sie wollen so echt und so natürlich wie nur möglich erscheinen.
Sie müssen nicht alle Profilinformationen ausfüllen. Geben Sie nur die Informationen preis, die Sie ruhigen Gewissens mit anderen Menschen teilen können.

2. Machen Sie Freunde

Facebook kann schon aktive Freunde automatisch finden, indem es Ihr E-Mail-Adressbuch bei Yahoo, Hotmail, Googlemail, etc. durchstöbert. Sobald Sie einige Freunde haben, werden neue Freundesanfragen eintreffen von Freunden Ihrer Freunde. Sie können sich außerdem aktiv auf die Suche begeben und anderen Mitgliedern Freundesanfragen senden. Versuchen Sie, ein Netzwerk von 100 bis 200 Freunden aufzubauen. Übertreiben Sie es aber nicht mit den eigenen Anfragen, denn Facebook könnte zu viele Anfragen, die zudem abgelehnt wurden, als Spam werten. Senden Sie keine Freundesanfrage an berühmte Persönlichkeiten. Fast immer sind das Fake-Profile, die nur zu Marketingzwecken erstellt wurden.

3. Laden Sie Bilder und Videos hoch

Laden Sie einige interessante Bilder hoch und organisieren Sie diese in Alben, z. B. für Urlaubsbilder, Baby-Fotos, Party-Fotos, etc. Bilder helfen anderen Menschen dabei, eine Verbindung zu Ihnen und Ihrem Leben aufzubauen, ohne Sie persönlich von Angesicht zu Angesicht zu treffen. Laden Sie immer eine Gruppe von Bildern hoch, die thematisch zusammenhängen.
Erstellen Sie auch ein Album für gemischte Bilder, die zu keinem besonderen Thema passen. Versehen Sie Ihre Bilder mit Tags für die Personen auf den Bildern. Wenn Sie das tun, also immer auch angeben, wer auf einem Bild zu sehen ist, erscheint das Bild auch auf der Pinnwand desjenigen, den Sie auf dem Bild markiert haben.
Sie können zudem Ihren Fotoalben mit Menschen außerhalb von Facebook teilen. Und Sie können persönliche Videos über Ihren Browser oder Ihr Mobiltelefon hochladen oder sogar Videos direkt aufnehmen und bei Facebook einspeisen.

4. Benutzen Sie die Pinnwand Ihrer Freunde und posten Sie niemals auf Ihrer eigenen Pinnwand

Sie haben eine Pinnwand in Facebook, dass andere darauf Nachrichten hinterlassen können. Sollten Sie ein Kind der Neunziger sein: Eine Pinnwand ist so etwas wie ein Gästebuch, nur cooler.
Schreiben Sie nicht auf Ihre eigene Pinnwand, sondern schreiben Sie auf die Pinnwände Ihrer Freunde. Ihre Freunde werden auf Ihrer Pinnwänden Nachrichten, Videos und Links hinterlassen. Umgekehrt tun Sie das bei Ihren Freunden. Wenn ein Freund etwas auf Ihre Pinnwand schreibt, dann antworten Sie ihm. Finden Sie eine Mitteilung unangebracht, dann fragen Sie höflich darum, diese Mitteilung zu entfernen.

5. Treten Sie einigen Gruppen bei

Es gibt eine Unmenge an Gruppen bei Facebook. Das sind virtuelle Zusammenschlüsse von Menschen mit ähnlichen Interessen. Suchen Sie einige interessante Gruppen heraus und treten Sie ihnen bei. Sie können auch Ihre eigene Gruppe gründen, aber sollten zuerst schauen, ob eine mit dem gleichen Thema nicht schon existiert. Gruppen sind ein ausgezeichneter Ort, um kreativ zu werden und Unterstützung anderer Menschen einzuholen.

6. Erstellen Sie Events (Ereignisse) und laden Sie Menschen ein

Wenn Sie eine Party veranstalten möchten, ist das die Funktion, die Sie benutzen sollten. Gleiches gilt auch, wenn Sie zum Beispiel eine Vortragsveranstaltung organisieren. Sie können ein Event für alle Ihre Freunde öffentlich einsehbar machen oder nur für die Mitglieder, die Sie explizit dazu eingeladen haben. Nur am Rande: Über Events stellen Sie auch fest, wer Ihre wahren Freunde sind und wer Sie nicht zu seiner Geburtstagsfeier einlädt.

7. Senden Sie Mitteilungen und teilen Sie Links

Schreiben Sie Ihren Freunden regelmäßig Mitteilungen. Abhängig vom Thema können Sie diese nur an einige wenige oder an alle Freunde in Ihrem Netzwerk senden. Senden Sie keine „Kettenbriefe“, denn heutzutage empfindet das fast jeder als Belästigung. Ihre Mitteilungen erscheinen im Newsfeed Ihrer Freunde oder auf Ihrer Pinnwand (Wall). Benutzen Sie die „Share“-Funktion (Teilen), um Links mit anderen zu teilen. Viele Webseiten bieten heutzutage schon Share-Buttons an, die Sie nur noch anklicken müssen, um den Link zur Webseite bei Facebook zu teilen.
Falls Sie einen Blog haben, sharen Sie ganz einfach Ihren neuesten Beitrag. Das können Sie übrigens auch automatisieren. Wichtig ist dabei, dass ein Link nicht automatisch bei all Ihren Freunden auf der Pinnwand auftaucht. Wo er auftaucht, hängt von Ihrer Reputation ab.

8. Besuchen Sie täglich Ihre Facebook-Startseite

Neben Ihrer Profilseite bei Facebook haben Sie auch eine Startseite. Die Startseite zeigt zusammengefasst die Newsfeeds all Ihrer Freunde, Event- und Gruppeneinladungen, Freundesanfragen, Geburtstage, etc. Wenn Sie wissen möchten, was aktuell in Ihrem Facebook-Freundeskreis passiert, dann besuchen Sie täglich Ihre Startseite.
Andere Funktionen bei Facebook sind Anstupsen (Poke), der Marktplatz, Facebook Mobile und Hunderte Applikationen, die das Facebook-Erlebnis bereichern. Seit Facebook ein derart extremes Wachstum hingelegt hat, sind vor allem Online-Marketer bemüht, einen Fuß in die Tür zu kriegen. Dass es beim Marketing auf Facebook und in Social Medias generell nicht darum geht, platte 80iger-Jahre-Slogans an den Mann zu bringen und die Intelligenz der Menschen in seiner Freundesliste zu beleidigen, wurde schon erwähnt. Wie erfolgreiches und intelligentes Marketing auf Facebook auszusehen hat, werden andere Artikel näher beleuchten.

Mehr Kunden durch Facebook-Werbung

Als Inhaber eines Geschäfts wissen Sie, wie wichtig es ist, Ihre Webseite zu bewerben, um zielgerichteten Traffic zu generieren. Um Erfolg zu haben, benötigen Sie Traffic, denn dieser bringt Ihnen die für Ihren Erfolg nötigen Verkäufe oder Vertragsabschlüsse.

Der große Facebook-Markt

Internet-Marketing ist nicht gerade einfach. Während Sie mit einem Ladengeschäft in einer Kleinstadt nur in Konkurrenz mit anderen Geschäften in der Stadt treten, stehen Sie im Internet prinzipiell mit der ganzen Welt in Konkurrenz. Andererseits ist aber auch, je nach Produkt, die ganze Welt oder zumindest das ganze Land Ihr potenzieller Kunde.
Sie haben vielleicht selbst schon erfahren, wie schwer es heutzutage ist, mit seiner Seite für bestimmte, oft gesuchte Suchanfragen auf Platz 1 in Google zu erscheinen. Wenn Sie einen einfacheren Weg suchen, Ihre Webseite im Internet bekannt zu machen, dann denken Sie doch einmal über Werbung in Facebook nach.

Facebook wächst und wächst und wächst…

Das soziale Netzwerk Facebook hat über 400 Millionen Mitglieder aus der ganzen Welt. Gerade in Deutschland legt es momentan ein enormes Wachstum hin. Der Großteil der Mitglieder ist in der Gruppe der 18 bis 25-Jährigen, also einer besonders interessanten Konsumenten-Gruppe. Wenn Sie nicht gerade spezielle Produkte für ältere Konsumenten anbieten, ist Facebook der ideale Ort, um Werbung zu machen.

Also, wie können Sie effektiv bei Facebook werben?

Anders als andere social Networks bietet Facebook Ihnen eine Reihe von Werkzeugen, um Ihre Produkte, Dienstleistungen, sowie Ihre Webseite effektiver und effizienter zu bewerben. Bei der Menge an Menschen, die sich jeden Tag neu bei Facebook anmelden, werden Sie mit Sicherheit eine Menge targeted Traffic generieren können.
Im Facebook-Marketing ist gemietete Werbung die häufigste Form der kommerziellen Werbung. So können Sie zum Beispiel Bannerwerbung kaufen oder Online-Flyer, die auf bestimmte Personengruppen abzielen. Diese Flyer-Werbung kann schon für wenige Euro gekauft werden.

Next Steps

Wenn Sie daran interessiert sind, besondere Kundengruppen anzusprechen oder eine spezielle Werbeaktion durchzuführen, dürfte das sogenannte „Next Steps“ für Sie interessant sein. Dieses Tool können Sie in Ihre Startseite integrieren und so Links zu einer dazugehörigen gesponsorten Gruppe präsentieren. Sie können ebenfalls Werbung in den Newsfeed Ihrer Startseite einbetten.
Eine weitere Möglichkeit der Werbung bei Facebook ist die Mundpropaganda. Fragen Sie doch einmal Ihre Freunde, ob Sie nicht bereit wären, in ihren Freundesnetzwerken für Sie zu werben oder zumindest ein gutes Wort über Sie, Ihr Angebot oder Ihre Webseite zu verlieren. In diesem Fall sind es Ihre Freunde, die Ihnen die Werbearbeit abnehmen.
Bedenken Sie dabei auch, dass Mundpropaganda seit jeher eine der effektivsten Marketing-Strategien ist. Halten Sie sich einfach vor Augen, dass Menschen etwa drei- bis viermal häufiger bereit sind, ein bestimmtes Produkt zu kaufen, wenn es ihnen von einer ihnen bekannten Person empfohlen wird.

Blogeinträge werden zu Notizen

Sie können Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihre Webseite auch in der Notiz-Sektion von Facebook promoten. Diese funktioniert fast wie ein Blog. Was immer Sie in das Feld „Was machst du gerade?“ eingeben, erscheint dann in den Newsfeeds Ihrer Freunde, die wiederum von anderen Menschen gelesen werden können. Das ist ein sehr guter Weg, um Ihre Botschaft an möglichst viele Menschen zu bringen. Aber denken Sie immer daran: Jeder hasst Spam. Seien Sie offen, vertrauenswürdig und loggen Sie sich nicht nur in Facebook ein, um Ihre Sonderangebote über den Äther zu funken. Schicken Sie nicht wahllos Freundeseinladungen an Menschen, nur um Sie dann mit schlechten Slogans und Links zu peinlichen „Squeeze-Pages“ zu belästigen. Seien Sie modern, kommunikativ. Stellen Sie sich als Menschen in den Vordergrund, auf dass Ihre Produktempfehlungen von anderen Menschen angenommen werden. Wenn Sie das beherzigen, bietet Ihnen Facebook ein immense Chance für mehr Traffic, mehr Kunden und mehr Erfolg.